Was ist der ZYTO-Scan, was kann er?

Wie funktioniert die Messung?
Das Besondere an dieser Technologie ist, dass sie die Rotationsgeschwindigkeit von
Elektronen in den Atomen misst, die sich in jeder Zelle unseres Körpers befinden. Da alle
Gewebe, Organe und auch Mikroorganismen aus Atomen bestehen, lassen sich über diese
Messungen Abweichungen vom physiologischen Normalzustand erkennen.

Was kann der ZYTO-Scan zeigen?

Durch diese Analyse können Hinweise gewonnen werden auf: mögliche Belastungen durch
Schwermetalle, mikrobielle Ungleichgewichte (z. B. Bakterien, Viren oder Parasiten), und
Funktionsveränderungen in Organen und Körpersystemen.

Wie werden die Ergebnisse ausgewertet?

Das Gerät vergleicht die gemessenen Werte mit einer umfangreichen Referenzdatenbank. So
entsteht ein individuelles Profil, das zeigt, welche Bereiche des Körpers aktuell zusätzliche
Unterstützung benötigen könnten.

Wie läuft der Scan ab?

Der ZYTO-Scan ist nicht invasiv, völlig schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten. Die
Ergebnisse dienen nicht zur medizinischen Diagnose, sondern als Richtlinie für eine
ganzheitliche Betrachtung von Gesundheit und Wohlbefinden.

Was bringt dir ein ZYTO-Scan?
Ich nutze diese Technologie, um gezielter zu erkennen, welche Nährstoffe, Pflanzenstoffe
oder natürlichen Produkte den Körper optimal unterstützen könnten. Der Scan ersetzt kein
Arztgespräch, kann jedoch helfen, den Körper besser zu verstehen und Zusammenhänge
zwischen Lebensstil, Belastung und Wohlbefinden sichtbar zu machen.

Was kann der Food-Scan?

Auch hier wird wieder der Körper abgefragt, was sein Bedarf an Nahrungsmitteln und Nährstoffen ist: Welche Nährstoffe benötigt der Körper mehr, welche weniger?
Am Abschluss des Scans gebe ich die Ergebnisse als PDF mit, sodass man seinen persönlichen Ernährungsplan entsprechend gestalten kann. 
Dabei kann eine bestimmte Ernährungsweise berücksichtigt werden. Beispielsweise kann angegeben werden, dass eine vegetarische Ernährung, oder eine glutenfreie Ernährung angestrebt oder notwendig ist, dementsprechend fallen dann auch die Empfehlungen für die Deckung des Nährstoffbedarfs aus.